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Die Wertung mit Plus-/Kreuzzeichen Drucken
Friday, 20. January 2006

In Vor- oder Zwischenrunden müssen die Wertungsrichter nur anzugeben, welche Paare / Formationen in der folgenden Runde stehen sollen. Dazu kreuzen sie auf ihrem Wertungszettel beispielsweise in Einzelwettbewerben bei jedem Tanz die Paare an, die nach ihrem Urteil weiter kommen sollen. In Einzelwettbewerben müssen sie dabei mindestens die Hälfte und dürfen höchstens zwei Drittel der Paare ankreuzen. Die entsprechende Anzahl der erlaubten Kreuze ist dabei zu runden.

 Beispiel
  Also gibt es z.B.
  • für 12 Paare 6 - 8 Kreuze,
  • für 13 Paare 7 - 9 Kreuze und
  • für 14 Paare ebenfalls 7 - 9 Kreuze usw.

Durch diese Grenzen für die zu vergebenden Kreuze soll sichergestellt werden, dass der Turnierleiter eine sinnvolle Auswahl für die nächste Runde treffen kann. Bei sehr wenigen oder sehr vielen Kreuzen fällt es sonst schwer, eine geeignete Trennlinie zu ziehen.

Die Wertungsrichter dürfen keine Änderungen mehr an ihren Beurteilungen vornehmen, wenn der entsprechende Tanz vorbei ist. Außerdem sind sie dafür verantwortlich, dass sie eine entsprechende Anzahl an Kreuzen vergeben. Ein Wertungsrichter kann gegebene Kreuze auch wieder streichen. Solche Änderungen muss er jedoch mit Unterschrift abzeichnen.

Nach einer Runde müssen dann die Wertungsrichter für jedes Paar die Kreuze aus allen Tänzen zusammenzählen bzw. eine Null angeben. Diese Summen gehen dann in die Wertungstabelle der Turnierleitung ein. Die Paare werden dann nach der Summe an Kreuzen geordnet und die Paare mit den meisten Kreuzen kommen weiter. Bis zu einer Endrunde sind das immer mindestens die Hälfte der Paare.

Letztes Update ( Thursday, 08. March 2007 )